PRAXIS DR. BUDIG
Chirurgie
Chirotherapie
Osteopathie
Neuraltherapie
Akupunktur
Lasertherapie
Ambulante OP

 

Unsere Leistungen


Chirotherapie

Manuelle Therapie bei Kindern und Säuglingen

Osteopathie:

Ist ein diagnostischer und manualtherapeutischer Ansatz, um Fehlfunktionen von Gelenk- und Gewebebeweglichkeit, im Rahmen ihres Auftretens, bei Krankheiten zu behandeln.
Mit seinen Händen nimmt der Osteopath Veränderungen in den verschiedenen Geweben (wie z.B. Haut, Muskeln, Knochen, Gelenken, inneren Organen...) wahr, bewertet  und korrigiert sie. Dies passiert mit sanften und auch aus der Manualtherapie (Chiropraktik) bekannten Techniken.
Durch osteopathische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden Veränderungen im Körper ausfindig gemacht, die an ganz anderer Stelle Beschwerden machen können , z.B. alte Sprunggelenksverletzungen können nach Jahrzehnten Schulterprobleme machen, d.h. die Patienten kommen mit Beschwerden an einem bestimmten Ort (z.B. Schulterprobleme oder Rückenprobleme) und die Ursache der Beschwerden liegt ganz woanders (z.B. Bauchorgane, Sprunggelenke)
Deshalb sollte man bei Therapieresistenz nicht nur lokal (an der Schulter oder der Wirbelsäule), sondern osteopathisch den ganzen Körper untersuchen und behandeln.

Akupunktur

Neuraltherapie:

Was ist Neuraltherapie?
Unter Neuraltherapie verstehen wir die Testung von Störungen (Diagnostik) und Behandlung von Beschwerden (Therapie) mittels örtlicher Betäubungsmittel (Lokalanästhetika). Diese Mittel werden einerseits zur direkten Schmerzstillung verwendet, haben aber auch Wirkungen auf das vegetative Nervensystem und wirken u. a. entzündungshemmend, thromboseverringernd und durchblutungsfördernd. Die Neuraltherapie macht sich außerdem die Erfahrung zu Nutze, dass Störungen bestimmter Körperareale (z. B. Narben, Zähne) ungünstige Auswirkungen auch auf fernab gelegenen Stellen haben können (so genannte Herde oder Störfelder).

Ist mit Nebenwirkungen zu rechnen?
Kein ärztlicher Eingriff ist ohne Risiko. Jede Injektion, auch wenn sie z. B. nur zur Blutentnahme erfolgt, hat typische Nebenwirkungen wie Schmerzen beim Einstich oder Blutungen zur Folge. Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein ausgesprochen nebenwirkungsarmes Verfahren aus der Naturheilkunde (Regulationsmedizin), welches sich seit über 100 Jahren in vieltausendfacher Anwendung weltweit bewährt hat. Es werden in der Regel nur sehr kurz wirksame örtliche Betäubungsmittel, vorzugsweise Procain (15 min. Halbwertszeit) verwendet.

Periradikuläre Therapie (CT - Injektionen):

Die periradikuläre Therapie (PRT) wird angewendet zur Schmerzlinderung bzw. Besserung von Beschwerden aufgrund von Nervenwurzelreizungen im Lendenbereich. Die Ursachen für die Nervenwurzelreizungen sind relativ häufig durch Bandscheibenvorwölbungen bzw. durch Bandscheibenvorfälle bedingt. Die Schmerzen, die die Patienten verspüren, verlaufen entlang der Nervenbahnen.
Je nach Höhe der Bandscheibenvorwölbungen bzw. Bandscheibenvorfälle kommt es dann zu unterschiedlichen Lokalisationen der Schmerzen am Bein.
Indikation für die PRT:
1. Chronische Schmerzen im Lendenbereich mit Ausstrahlung in ein Bein entsprechend des Nervenverlaufes bei Bandscheibenvorwölbungen.
2. Bei Patienten mit Bandscheibenvorfällen und Nervenwurzelreizungen, die sich nicht einer operativen Versorgung unterziehen möchten.
Wie wird die PRT durchgeführt?
Es erfolgt eine CT-Untersuchung in Bauchlage von der Lendenwirbelsäule. Dann wird anhand des dabei erstellten Scannogramms am Computer die optimalste Lokalisation der Injektionsstelle ausgerechnet. Anschließend wird auf dem Rücken des Patienten diese am Computer ausgerechnete Stelle markiert und es erfolgt das Einbringen einer Kanüle, welche bis an die Nervenwurzel in die Wurzeltasche eingeführt wird. Sobald die Nadelspitze an der richtigen Stelle lokalisiert ist, spürt der Patient eine Schmerzausstrahlung entsprechend des Verlaufes dieser Nervenwurzel (dies entspricht dem Schmerzverlauf den der Patient sonst auch verspürt). Anschließend Kontrolle der Nadelspitze durch die CT-Untersuchung. Danach wird ggf. ein verdünntes Kontrastmittel über die Kanüle eingespritzt. Anschließend nochmalige Kontrolle der Lokalisation des Kontrastmittels auf dem Bildschirm. Wenn das Kontrastmittel die Nervenwurzel richtig umfließt, erfolgt anschließend das Einbringen eines Gemisches  aus einem antientzündlichen Mittel (Corticoid) und einem Betäubungsmittel.
Danach wird die Nadel wieder entfernt und der Patient sollte anschließend noch ca. 20 –30 min im Warteraum verbleiben.

CO2 - Injektionen (Quellgas - Behandlung):

Bei CO² handelt es sich um ein körpereigenes Stoffwechselprodukt. Es entsteht bei der Verdauung von Kohlenwasserstoffen aus der Nahrung. Im Zellstoffwechsel der Körperzellen werden diese Kohlenwasserstoffe mit dem eingeatmeten Sauerstoff zu Wasser und Kohlendioxid (CO²) verbunden.

Bei der CO² -Insufflationsmethode wird medizinisch reines CO² unter die Haut gedrückt.
Es entsteht auf diese Weise eine örtliche begrenzte erhöhte CO² Konzentration. Dieses CO² wird sehr schnell an Zell- und Bluteiweiß gebunden, mit dem Blutstrom zur Lunge transportiert und dort ausgeatmet.
Negative Folgen oder Komplikationen treten nicht auf, da es sich bei CO² um ein körpereigenes Stoffwechselprodukt handelt und nur die Änderung der Konzentration dieses natürlichen „Heilmittels“ zur Behandlung genutzt wird.

Wir wirkt CO² auf den Organismus?
Durch die Einspritzung von CO² Gas unter die Haut kommt es zu einer Steigerung der lokalen Durchblutung, sichtbar durch eine Rötung der Haut. Die durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Wirkung des CO² Gases konnte bei folgenden Krankheitsbildern bisher erfolgreich eingesetzt werden:
-Migräne,
-Nacken- und Kopfschmerzen,
-Durchblutungsstörungen,
-funktionelle Rückenschmerzen,
-Bewegungsschmerzen im Schulter-Arm-Bereich
-Durchblutungsstörungen

Anwendung:
Die örtliche CO² -Gas-Insufflation ist eine risikoarme und physiologisch unbedenkliche Methode. Mit einer dünnen Kanüle wird CO² direkt unter die Haut gedrückt. Der Patient verspürt während der Einspritzung ein leichtes Brennen, das aber sofort wieder verschwindet. Durch die Steigerung der Durchblutung breitet sich anschließend ein wohltuendes Wärmegefühl im Insufflationsbereich aus.

Proktologie (Behandlung von Analleiden)

sportmedizinische Betreuung

ambulante Operationen:

Was heißt ambulantes Operieren?
Sie verbringen die Nacht vor und nach einer Operation in Ihrer häuslichen Umgebung.
Ist eine ambulante Operation gefährlicher?
Nein! In unserer Praxis wird modernster medizinischer Standard geboten. Es operieren nur Fachärzte mit langjähriger Erfahrung, die Wahrscheinlichkeit einer Infektion nach der OP ist sehr gering. Es wird nach den gleichen Sicherheitsbedingungen wie im Krankenhaus operiert.
Muss ich zusätzliche Kosten tragen?
Nein! Die ambulante Operation wird von Ihrer Krankenkasse voll getragen.
Ist eine richtige Narkose auch möglich?
Ja! Je nach Art der OP wird eine örtliche Betäubung oder allg. Narkose druchgeführt.
Welche Operationen führen wir durch?
Bauchwand-OPs
Hand-OPs
Varizen-OPs
Nervenengpasssyndrom
Metallentfernung
Proktologie
oberflächliche Hautveränderungen

Röntgen

med. Piercing

Faltenunterspritzung

Lasertherapie:

Dazu steht ein Comby 3 Laser der Terza Serie zur Verfügung.
Behandelt werden können folgende Krankheitsbilder:
- Arthrosen (Hand, Fuß, Knie, HWS, LWS, BWS, Schulter)
- Kopfschmerzen
- Muskelverspannungen
- Prellungen
- Distorsionen
- Hämatome
- Migräne
- Epikondylitis
- Lumboischialgien (Hexenschuss)
- Chronische Wunden (z.B. Ulcus cruris)
- Tendinitis
- Muskelschmerzen, - Zerrungen
- Sinusitis, Rhinitis vasomotorika

Dazu steht ein CO2-Laser zur Verfügung. Behandelt werden können damit :
- Warzen, Muttermale, Hautfalten, wulstige Narben, Fibrome, Hauterhebungen etc.
- Skin reserfacing (Hautabschabung mit Straffung der Unterhaut)

Weiterhin steht ein Diodenlaser zur Verfügung mit dem man:
- Enthaarung durchführen kann
- alle farblichen Veränderungen in der Haut behandeln kann, wie:
Hämangiome, Spider nävi (Spinnenäderchen), Couperose, Altersflecken, teilweise auch Besenreiser